Sonntag, 7. Februar 2016

Willkommen Februar

Hallo ihr Lieben,

jetzt ist der Februar schon eine Woche alt und ich habe immer noch keinen Post gemacht. Jetzt aber schnell.

Der Januar war wieder vollgepackt bis obenhin. Aber trotzdem haben mein Mann und ich unser Vorhaben in die Tat umgesetzt und einen ganzen Tag in der Therme verbracht. Das war so schön. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass es schon den halben Tag gedauert hat, bis wir beide im Entspannungsmodus angekommen waren. Wir sind das einfach nicht mehr gewohnt.

Mein Yogakurs hat begonnen und ich liebe ihn. Ich fiebere jedem Termin so entgegen und komme sowas von tiefenentspannt nach Hause. Es ist definitiv was anderes, als Yoga daheim von der DVD zu machen. Das war die beste Entscheidung überhaupt. Trotzdem hatte ich auch im Januar mit einigen körperlichen Beschwerden zu kämpfen. Zudem hat mich noch eine ordentliche Erkältung erwischt, die aber zum Glück schnell überwunden war.

Eine Woche lang hatten wir sogar richtig schönen Schnee, den wir ordentlich ausgenutzt haben und jeden Tag beim Rodeln waren. Leider hielt das Vergnügen nur kurz. Schon komisch dieses Jahr. Schon mehrfach habe ich gelesen, dass andere auch so empfinden, wie ich. Es ist irgendwie alles ziemlich verschoben.

Zum Imbolc feiern bin ich leider nicht gekommen. Evtl. hole ich das die Tage noch in abgespeckter Form nach, aber nur mal schnell und unter Zwang macht das auch keinen Sinn. Die Energie muss schon passen.

Nun aber zum Februar. Meine Begleiter sind wieder sehr interessant und ich bin gespannt, was alles auf mich zukommen wird. Die ersten Ereignisse sind bisher sehr aufwühlend. Mein Krafttier für Februar ist der Hase/das Kaninchen und steht für Herzensliebe. Er möchte, dass ich dem feinen, zarten, liebevollen und vertrauensvollen Teil in mir Beachtung schenke, um eine Botschaft zu empfangen. Ich soll meine Liebe nicht im Alltag untergehen lassen, sondern sie bewusst pflegen. Die Liebe zu anderen und zu mir selbst. Kleinigkeiten lassen das Herz aufgehen. Mit Liebe lässt sich der Alltag besser meistern. Außerdem steht der Hase für die Erneuerung der Lebensenergie. Er zeigt mir, welche Kräfte in meinem Inneren schlummern, wie ich diese Kräfte richtig nutze und so reichlich Ernte und Fülle in mein Leben bringe. Ich soll mich den Widerständen völlig hingeben, nur so kann ich sie auflösen. Nicht, indem ich dagegen kämpfe. Zu lieben bedeutet, Angst zu verlieren. Die Karte passt wunderbar. Ich muss die Dinge tatsächlich liebevoller betrachten, um wieder Freude zu spüren. Ab und zu mache ich mir das bewusst und dann klappt es recht gut. Aber diese Momente sind einfach noch zu selten. Vielleicht sind die Differenzen mit meiner Therapeutin ja auch mit den Widerständen gemeint.



Meine Botschaft aus dem Naturgeister-Orakel lautet diesen Monat "Reiche Ernte". Ich habe Zugang zur unerschöpflichen Quelle der Liebe und der Unterstützung, die Mutter Erde zur Verfügung stellt. Nichts beschränkt diesen Zugang. Ich muss nur zulassen, die Fülle in mein Leben zu lassen. Dies wird meine Sicht der Dinge verändern.



Und dann wäre da ja noch meine Bachblüte. Hier habe ich Elm gezogen, die Verantwortungsblüte. Sie leitet mich aus der Selbstwertkrise zur inneren Zuversicht. Die Affirmationen dazu lauten

Ich tue, was ich kann.

Ich bekomme Hilfe.
Ich schaffe es.


Im Februar stehen wieder einige Aufgaben und Wünsche auf meinem Plan

- Vereinsdinge müssen noch bearbeitet werden
- den Fasching hinter mich bringen
- Imbolc würde ich gerne noch nachfeiern
- meine Weihkorbdecke möchte ich sticken
- wieder jede Woche zum Yoga gehen
- Zeit für mich alleine haben
- mein Mann ist ein Wochenende weg
- wieder etwas "leichter" kochen
- mal wieder eine Biokiste bestellen
- mehr Bewegung in der Natur
- nochmal zur Osteopathin gehen
- einen Arzttermin machen
- Sitzung vom Elternbeirat
- schon ein paar Sachen für Ostern überlegen
- mit der Tochter zur U9

Das reicht vorerst mal. Wie immer wird noch einiges anderes auf mich zukommen.

Liebe Grüße
Eure Leandra

Freitag, 5. Februar 2016

Dampf ablassen

Hallo ihr Lieben,

bitte entschuldigt, dass es hier grade wieder so ruhig ist. Ich komme einfach nicht zum Bloggen. Auf Instagram tut sich da etwas mehr, aber für den Blog fehlt mir einfach die Zeit.

Trotzdem muss ich jetzt einfach mal Dampf ablassen. Ich war heute wieder bei meiner Psychologin und der Termin hat mich dermaßen aufgewühlt und die Emotionen von traurig bis wütend hochkochen lassen, dass ich mich langsam frage, ob ich wirklich auf dem richtigen Weg bin.

Ich muss dazu sagen, dass ich seit einigen Jahren diverse unergründbare körperliche Beschwerden habe, die alle auf die psychologische Ebene geschoben werden. Deshalb habe ich mich im Herbst zu einer Therapie entschieden, in der Hoffnung, endlich wieder "normal" zu werden. Aber es geht keinen Schritt vorwärts.

Heute z. B. habe ich ihr erzählt, dass mich der Fasching tierisch nervt. Ich habe damit einfach nicht viel am Hut, aber im Kindergarten usw. gibt es da einen regelrechten Marathon. Das ging schon letzten Freitag los, die ganze Woche über, gestern hatte meine Tochter sogar drei Faschingsfeiern hintereinander und am Montag ist voraussichtlich Schluss. Mir persönlich ist das zu viel und natürlich will das Kind nicht jeden Tag im gleichen Kostüm gehen. Mal abgesehen davon, dass das auch kein Kostüm überleben würde und sie auch die einzige wäre, die immer im selben Kostüm kommt. Klar nervt mich das, ich habe ihr nun ein Kostüm gekauft, eins genäht und eins vom letzten Jahr nochmal angezogen. Reicht und ist in meinen Augen noch vertretbar. Jedenfalls sagt die Dame zu mir, dass ich das ja nicht mitmachen muss. Das sei ja meine Entscheidung. Dann soll ich eben meine Tochter daheim lassen usw. Hallo? Ich habe doch auch irgendwo eine Verpflichtung meinem Kind gegenüber. Sie freut sich drauf, sie möchte das alles mitmachen, sie ist nur einmal Kind. Und ich mache sie doch auch zum Außenseiter. Das wollte die Frau aber nicht einsehen. Ich kann doch nicht nur auf mich kucken und alle anderen damit vor den Kopf stoßen. Sehe ich das so falsch???? Wenn ich meiner Tochter eine ganz normale Kindheit ermögliche?

Aber das war ja nur ein Punkt. Sie wollte dann von mir wissen, wo denn generell mein Problem ist. Sie weiß immer noch nicht, wo sie bei mir ansetzen soll. Entschuldigung, aber wenn ich das wüsste, wäre ich nicht bei ihr. Ich habe doch diesen Weg eingeschlagen, um mir Hilfe zu holen. Wenn ich mein Problem kennen würde, würde ich es ändern. Aber ich weiß es doch selbst nicht. Ich überlege, reflektiere, probiere aus usw. Seit Jahren. Ich nehme doch nicht professionelle Hilfe in Anspruch, weil ich das grade so lustig finde. Es ist doch ihre Aufgabe, mir zu helfen. Oder bin ich da komplett schief gewickelt? Ich meine, dass sie nicht mit dem Finger schnippt und meine Welt ist wieder in Ordnung ist mir klar. Dass ein gewaltiges Stück Arbeit vor mir liegt und meine Mithilfe unbedingt nötig ist, weiß ich selber. Und dass das nicht von heute auf morgen geht ist auch logisch. Aber wenn ich alles alleine rausfinden muss, dann kann ich auch daheim bleiben und überlegen. Das macht mich im Nachhinein wütend.

Ich erzähle so viel von mir. Situationen, die mich belasten. Situationen, in denen es mir besser geht. Momente, in denen ich das Gefühl habe, dass ich schon etwas gelernt und mich weiterentwickelt habe. Ich rede und rede und rede. Gebe Dinge preis, die sonst niemand weiß. Offenbare meine Gedankengänge, meine Überlegungen, meine Reaktionen, Gefühle, Beschwerden, Ängste usw. Und wir kommen einfach nicht weiter. Im Gegenteil. Zum Abschied sagte sie mir dann, dass sie jetzt selber ganz aufgeregt sei. Ich hätte sie mit meiner aufgeregten Art angesteckt. Na vielen Dank auch!

Ganz ehrlich. Das war ein Schlag ins Gesicht für mich. Ich wurde total traurig und wollte gar nicht nach Hause. Wollte mich verstecken, verkriechen, in Luft auflösen. Bin ich denn so furchtbar? Gehe ich allen Leuten nur auf den Wecker? Dann gehe ich am Besten gar nicht mehr unter Leute, verkrieche mich daheim, halte die Klappe und tue nur noch, was nötig ist. Dann kann ich niemanden nerven und muss mich nicht für mich schämen. Ich bin erstmal eine halbe Stunde durch die Fußgängerzone gelaufen, weil ich nicht nach Hause wollte. Und daheim bin ich dann erstmal für zwei Stunden im Bett verschwunden und hab geheult. Und jetzt bin ich immer noch traurig, wobei inzwischen eine ordentliche Portion Wut dazu gekommen ist.

Habe ich falsche Vorstellungen an die Therapie? Fehlt mir die Bereitschaft, zum kompletten Egoisten zu werden? Ist das das Ziel? Aber wenn, will ich das? Ich habe das Gefühl, dass ich mich immer weiter von meinem Ziel entferne, statt mich zu nähern. Ich mache Rückschritte, statt nach vorne zu gehen. So viele Gedanken, Zweifel, Ängste, Gefühle kreisen hier gerade unaufhörlich in meinem Kopf und ich komme einfach nicht zur Ruhe.

Seid ganz lieb gegrüßt
Leandra

Sonntag, 3. Januar 2016

Willkommen im Januar

Guten Morgen ihr Lieben,

was war das nur für ein Dezember. So voll gepackt und stressig. Jedes Jahr arbeite ich darauf hin, dass ich mit allem Anfang Dezember durch bin und wir einen ruhigen Advent haben. Aber durch den Geburtstag meiner Tochter kommt das alles Durcheinander. Zumal dieses Jahr 4mal gefeiert wurde. Zuerst vormittags im Kindergarten, dann nachmittags mit den Opas und Opa, am Wochenende kam die Patin mit Familie zu Besuch (ungeplant) und dann folgte noch der Kindergeburtstag mit den kleinen Gästen. Eigentlich habe ich alles recht entspannt geplant und es war auch nie sehr aufwendig, aber trotzdem kostet es Kraft, Zeit und geistige Energie, sodass mir im Endspurt an Heiligabend fast die Kraft ausging. Die beiden Feiertage waren wir eingeladen, die Oma und Opas wollten die Enkel ja auch beschenken. So hatte ich da eigentlich auch keine Arbeit, aber die Besuche sind eben auch nicht nur entspannend. Dafür haben wir die restliche Zeit sehr entspannt verbracht und so langsam kommt meine Energie wieder zurück. An der Stelle muss ich meinen Mann sehr loben, der mir in seinem Urlaub viel abnimmt, oft die Kinder schnappt und mir etwas Freizeit verschafft, obwohl er sie selbst nötig hätte.

Nach Weihnachten haben wir mit den Kindern unsere geplante Waldweihnacht gemacht. Dazu haben wir bereits vor Heiligabend Vogelfutter in Muffinformen und Plätzchenausstecher gegossen. Im Herbst haben wir Nüsse, Eicheln und Kastanien gesammelt, die wir mitgenommen haben und ein paar Äpfel haben wir auch auf Stöckchen gespießt und den Tieren gebracht. So sind wir also nach Weihnachten los und haben alles an drei Stationen im Wald verteilt und den Tieren so auch noch eine Freude gemacht. Außerdem habe ich meine aufgeladenen Kristalle einem kleinen Bach übergeben, der jetzt die Liebe darin in die Welt tragen darf. Die Kinder waren mit Freude und Eifer dabei. Sogar unsere Nachbarin, die wir auf dem Weg getroffen haben, hat sich uns angeschlossen und fleißig Futter verteilt. Das hat wirklich Spaß gemacht und wir sind uns alle einig, dass wir das im nächsten Jahr wieder machen werden. Vielleicht passt ja dann das Wetter noch ein bisschen besser. Es ist einfach noch sehr mild. Von der Natur habe ich einen wunderbaren Dank erhalten. Zum einen durfte ich einen vermoosten Baumstumpf in Herzform entdecken und zum Anderen durfte ich mir Lärchenharz mitnehmen. Ich wäre fast daran vorbei gelaufen, aber irgendwie hat mich etwas umsehen lassen.

Wie ich schon geschrieben habe, habe ich für die Rauhnächte und 2016 einen neuen Begleiter gezogen. Als ich mein Ritual zur ersten Rauhnacht begangen habe, habe ich draußen einen Fuchs bellen gehört. Der Fuchs war ja mein Krafttier im letzten Jahr. Auf diese Weise hat er sich wohl von mir verabschiedet.

Mein Begleiter für Januar ist, wie schon im November, das Schwein. Es mahnt mich, auch mal die "Sau rauszulassen". Es gibt mir die Kraft, meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, Verletzungen zu heilen und meine Kraft zu entfalten. Zudem schenkt es mir Ausdauer, Durchhaltevermögen und lehrt mich, die Balance zwischen Geben und Nehmen. Ich kann mir ein glückliches Leben selbst erschaffen, es liegt in meiner Hand. Außerdem lässt es mich meinen Mittelpunkt finden, lehrt mich Stabilität, Halt und Kraft aufzubauen und zu behalten und fordert mich auf, das Glück in meinem Leben zu sehen. Ich bin sehr dankbar für diese Karte und werde noch mehr darauf eingehen und an mir arbeiten.



Meine Botschaft aus dem Naturgeister-Orakel lautet "Das große Ganze". Ich kann nicht alle Eventualitäten berücksichtigen, sonst verrenne ich mich in Einzelheiten. Lösungen finden sich, wenn ich das Problem aus einer anderen Perspektive betrachte. Vor lauter Gedanken machen, verpasse ich das Wesentliche. Ich finde, das passt sehr gut zum Schwein. Den Fokus auf die kleinen Dinge lenken, sie annehmen und darin das Glück erkennen.


Zu diesen Karten habe ich noch eine Bachblüten-Karte gezogen, die mich in diesem Monat unterstützen wird. Im Januar ist dies "Star of Betlehem", die Trostblüte. Sie hilft mir, aus meiner Starre zu erwachen, wieder ins Licht zu treten und die Fülle des Lebens zu erkennen. Ich mag die Affirmationen von Mechtild Scheffer dazu sehr, die hier lauten:

Ich empfinde!
Ich atme!
Ich lebe!



Alle drei Karten passen in meinen Augen wunderbar zusammen und lassen mich meine Aufgabe für diesen Monat klar erkennen. Schauen wir mal, was im Januar noch so alles ansteht.

- Meine Mama hat Geburtstag
- Meine Oma hätte Geburtstag, die letztes Jahr leider verstorben ist
- Es gibt einige Vereinsdinge abzuarbeiten
- Der Fasching beginnt heuer sehr früh, ich brauche Kostüme für die Kinder
- Mein Yogakurs beginnt
- Einige Arzttermine stehen wieder an
- Die Nachbesprechung vom Basarteam findet statt
- Ich möchte wieder ein bisschen nähen
- Für Ostern möchte ich eine Weihkorbdecke sticken
- Zeit für mich finden
- Evtl. möchte ich nächste Woche die Kinder zum Opa bringen und einen ganzen Tag mit meinem Mann alleine verbringen

Ich denke, das reicht erst Mal. Es kommen sowieso noch einige ungeplante Dinge dazwischen, die auch noch Energie brauchen.

Habt einen schönen Tag

Eure Leandra

Samstag, 2. Januar 2016

Meine Jullegung

Hallo ihr Lieben,

zu Jul habe ich es leider nicht geschafft, meine Legung zu machen. Das habe ich dafür in der ersten Rauhnacht zum Vollmond nachgeholt. Diesmal fiel es mir erstaunlich leicht und es fühlte sich alles sehr stimmig an. Ich versuche immer, ganz neutral an die Legung zu gehen, ohne zu viele Emotionen mitschwingen zu lassen. Und gerade jetzt während den Rauhnächten merke ich, dass es mir gut gelingt. Da haben wohl auch meine diversen Helfer ihre Finger im Spiel.

Ich habe die Jullegung aus dem großen Buch der Legemethoden von Jeanne Ruland gemacht. Ich finde dieses Buch einfach wunderbar. Allerdings habe ich eine ältere Ausgabe. Im Vergleich mit Luana habe ich schon einige Male bemerkt, dass die Legebilder anders sind. Die Fragen bleiben aber die Gleichen.



So, nun also zu meiner Legung.

1. Welche Naturkraft begleitet mich
15 - Der Bär
Also Kraft und Stärke, aber auch meine Helfer aus der Anderswelt.

2. Was ist die Quintessenz der letzten Zeit?
34 - Die Fische
Ich beschäftige mich viel mit seelischen und spirituellen Themen. Seelisch gab und gibt es einiges zu tun.

3. Zentrales Thema an Jul
23 - Die Mäuse
Ängste und Sorgen plagen mich. Es gibt einige Dinge, die an mir nagen.

4. Was lasse ich jetzt hinter mir?
33 - Der Schlüssel
Ich muss meine sicheren Wege verlassen, um weiter zu kommen.

5. Was wird neu geboren?
26 - Das Buch
Es gibt einige Dinge, die sich mir noch nicht erschließen und im Verborgenen liegen. Durch eine anstehende Lernaufgabe komme ich hier weiter.

6. Welches Geschenk erhalte ich jetzt?
35 - Der Anker
Es kommt wieder Stabilität in mein Leben.

7. Welches Geschenk gebe ich an die Welt?
18 - Der Hund
Freundschaft, Treue und Vertrauen

8 + 9. Welche himmlischen Kräfte stehen mir zur Seite/ begleiten mich/arbeiten jetzt mit mir?
3 - Das Schiff
Die Dinge kommen ins Fließen, ich brauche nur Geduld und darf meine Wünsche und Hoffnungen nicht verlieren
31 - Die Sonne
Alles wird gut. Ich werde Erfolg haben.
In Kombination sagen mir die beiden Karten, dass neue Kraft und Energie auf mich zukommen.

10. Unter welchem Stern steht die kommende Zeit?
22 - Die Wege
Ich stehe an einem Wendepunkt und habe die Wahl. Bleibe ich auf dem bekannten Weg, oder wähle ich einen neuen? Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Die Entscheidung liegt bei mir.

11. Welche Kraft schenkt mir der Kosmos?
9 - Die Blumen
Freude und Zufriedenheit. Auch Pflanzen und Kräuter können mir helfen.

Habt einen schönen Tag
Leandra

Willkommen 2016

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch einen guten Start in das neue Jahr! Möge es ein gutes werden. Voller Gesundheit, Frieden, Glück und Liebe! Rückblickend kann ich sagen, dass das alte nicht schlecht war. Es war nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte, aber es hatte einige Lernaufgaben im Gepäck, die ich bisher recht gut gemeistert habe. Natürlich gab es Momente, in denen ich kurz vorm Verzweifeln war. Aber es waren immer Menschen da, die mich aufgefangen und aufgemuntert haben. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin gespannt, was das Neue Jahr für mich bereit hält.

Bereits an Jul habe ich meinen Begleiter für die Rauhnächte und das neue Jahr gezogen. Dieses Jahr habe ich mich wieder für die Krafttier-Karten entschieden, weil ich die einfach sehr mag und ich einen engen Bezug zu Krafttieren habe. Außerdem begleiten mich die Botschaften des Naturgeister-Orakels, wo ich sowohl eine Jahreskarte, als auch jeden Monat eine Monatskarte gezogen habe. Zusätzlich ziehe ich während der Rauhnächte für jeden Monat eine Bachblüte, die mich unterstützen wird. Das war eine spontane Eingebung und ich finde es bisher sehr stimmig zu den anderen beiden Karten.

Nun aber zu meinen neuen Begleitern. Meine Jahreskarte ist der Panther/Leopard. Er ist ein Schutztier und Führer der Schattenarbeit, was bei mir ja sehr gut passt, da ich mich mit meinen Schatten noch sehr beschäftigen muss, um endlich heilen zu können. Er lehrt uns, auf die innere Stimme zu hören und zeigt, wie wenig wir wirklich brauchen. Er lehrt uns, mit Energien zu haushalten und zeigt die Kraft, die in Entspannung, Ruhe und Geduld liegen. Er lässt uns alles mitbekommen, hält uns aber aus dem heraus, was uns nichts angeht. Diese Aspekte finde ich für mich sehr wichtig und sind auch genau das, was ich lernen muss.



Passend dazu lautet die Botschaft aus dem Naturgeister-Orakel "Öffne dein Herz". Öffne dein Herz und lasse zu, dass die Liebe, die Freude, Gelassenheit, neue Energie, Leidenschaft und vollkommenes, unerschöpfliches Glück schenkt.


Die beiden Karten vermitteln mir ein sehr gutes Gefühl, für das neue Jahr. Es wird noch einiges an Arbeit auf mich zukommen, das weiß ich und bin da auch schon auf dem richtigen und wichtigen Weg für mich. Auf jeden Fall finde ich sie sehr stimmig und sie passen wunderbar zueinander.

Außerdem habe ich zu Jul 13 Wünsche auf Zettel geschrieben, von denen ich jede Rauhnacht einen verbrenne und der höheren Macht übergebe, die sich darum kümmern wird. Das habe ich schon letztes Jahr gemacht und ich finde diese Variante sehr schön.

Ich persönlich bin niemand, der sich für´s neue Jahr viele Vorsätze vornimmt. Ich lasse alles auf mich zukommen, es kommt ja sowieso immer alles anders. Ein paar Ziele habe ich dennoch. Ich möchte heilen, möchte mir selbst gegenüber achtsamer sein, mehr Paarzeit mit meinem Partner verbringen. Außerdem endet im Juni meine Elternzeit und der Kleine kommt im Herbst in den Kindergarten. Deshalb muss/möchte ich ab Oktober wieder arbeiten gehen. Ich gehe davon aus, dass das nicht ganz einfach werden wird. Ich bin dann 6 Jahre aus dem Berufsleben raus, in die alte Firma möchte ich auf keinen Fall zurück und zudem möchte ich nur 12 - 15 Stunden arbeiten gehen. Unter diesen Voraussetzungen bin ich nicht gerade der gefeierte Star auf dem Arbeitsmarkt, aber auch das werden meine Helfer richten.

Startet gut ins neue Jahr, füllt es mit Liebe, Lachen und viel Freude und vertraut euren Spirits.

Alles Liebe
Leandra

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Räucherung "Zweisamkeit"

Hallo ihr Lieben,

gerade in der dunklen Jahreszeit liebe ich es, abends eine schöne Räucherung aufzulegen und es mir dabei gemütlich zu machen. Besonders liebe ich diese warmen blumigen Düfte, die einen einfach nur streicheln, einhüllen und in eine andere Welt entführen.

Zuletzt habe ich mir eine Mischung zusammengestellt, die sich auch besonders gut für einen schönen Abend zu zweit eignet. Sozusagen als Liebesräucherung. ;)

Wie immer habe ich keine Mengenangaben für euch, da ich immer nach Gefühl mische.

Die Mischung besteht aus

Sandelholz (weiß)
Styrax
Rosenblüten
Lavendelblüten
Dammar
Cardamom
Nelke
Tonkabohne
Zimt
Patchouli
Vanille


Ihr seht schon, lauter warme aromatische Düfte, die ich da kombiniert habe. Die Mischung riecht einfach himmlisch und ist wunderbar für eine Räucherung auf dem Sieb geeignet. Ich habe die Mischung in eine leere Teelichthülle gegeben und auf das Stövchen gestellt. So kann sich der wunderbare Duft ganz vorsichtig entfalten.

Mit dieser Mischung möchte ich wieder bei Miri´s "Geschenke aus der Hexenküche" mitmachen.


Habt einen schönen Tag!
Leandra

Freitag, 4. Dezember 2015

Adventsduft

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich ein ganz tolles Rezept für einen Adventsduft für euch. Ich liebe ja diese weihnachtlichen Düfte sehr und finde sie einfach wahnsinnig wärmend und entspannend. Sie vermitteln so ein Gefühl von Geborgenheit und Ruhe. Mit Kindern ist es nicht immer sinnvoll, eine Duftlampe aufzustellen, zumal mein Kleiner gerade alles erwischt. Ein Teelicht möchte ich nur ungerne brennen lassen und auch die Flüssigkeit oben drin sollte er nicht unbedingt erwischen.

Als Alternative habe ich mir einen Duftstein gekauft, den ich guten Gewissens unbeaufsichtigt stehen lassen kann. Außerdem finde ich ihn durch seine Größe sehr dezent und unauffällig. Für diesen Stein habe ich mir nun einen tollen Duft gemischt.



Ihr braucht dazu lediglich eine kleine Flasche (ich habe eine leere Flasche von den Bachblüten genommen). Dort hinein füllt ihr 25 ml Wodka, dazu gebt ihr ätherische Öle, in meinem Fall 12 Tropfen Mandarine, 8 Tropfen Zimt und 4 Tropfen Zypresse. Das ganze schüttelt ihr gut durch und schon ist euer Adventsduft fertig. Der Duft wirkt entspannend, beruhigend und einhüllend. Allerdings solltet ihr bei Babys unter 6 Monaten vorsichtig sein, da der Duft von ätherischen Ölen für sie noch nicht geeignet ist.

Denkt daran, die Mischung vor jeder Verwendung gut aufzuschütteln. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch mehr von der Mischung machen und sie in einen Pumpzerstäuber füllen, dann habt ihr einen wunderbares Raumspray.

Mit diesem Rezept möchte ich bei Miri´s "Geschenke aus der Hexenküche" teilnehmen.



Seid lieb gegrüßt
Leandra